Jahreslosung 2018
Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.
Offenbarung 21,6 (L)

Goldenes Kronenkreuz für Rudolf Krah

Rudolf Krah war von 1972 bis 2007 technischer Leiter der Werkstatt für Menschen mit Behinderung der Ev. Stiftung Hephata.  Schon während seiner Berufstätigkeit war er ehrenamtlich als Presbyter und Finanzkirchmeister für die damalige Anstaltskirchengemeinde Hephata tätig. Nach einer entsprechenden Ausbildung wurde er als Prädikant ordiniert.  Damit übt er bis heute den Dienst der öffentlichen Wortverkündigung und Sakramentsverwaltung aus.  

Sein Hauptanliegen gilt den Menschen mit Behinderung und ihrer Teilhabe am kirchlichen und gesellschaftlichen Leben. Auch nach der Auflösung der Anstaltskirchengemeinde und der dezentralen Unterbringung der Menschen mit Behinderung in Wohngruppen verteilt auf die gesamte Stadt ist er weiterhin in der Inklusionsarbeit und im Verkündigungsdienst tätig. Dietrich Denker bezeichnet ihn in seiner Laudatio als „Gottes Kind im Helfen, Dienen und Predigen“. „Menschen, die sich wie Rudolf Krah engagieren, sind so etwas wie der Kitt in unserer Gesellschaft“, so Denker.

Das Kronenkreuz ist das Zeichen der Diakonie für langjähriges haupt- oder ehrenamtliches Engagement. Damit wird dem Geehrten Dank und Wertschätzung entgegengebracht.

Rudolf Krah und Dietrich Denker

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